Immer weniger kann die Schriftstellerin
Laura Manzino unter- scheiden zwischen der Realität in der sie lebt und
jener Welt, die sie in ihren Büchern erschafft.
Das Spiel mit den Möglichkeiten entgleitet
Manzino zusehens mehr. Und als sie eines Abends zur Beichte fährt, trägt
sie unter ihrem Pelz nichts weiter als die nackte Haut und eine geladene
Pistole.